Backen/ Rezepte

Zwieback Cake Pops

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Als
ich gestern versucht habe meine Einkäufe in den Schrank zu stopfen
verstauen, ist mir eine offene Packung Zwieback entgegen gekommen,
die einfach nicht mehr rein passte. Da kam mir spontan die
Idee, daraus Cake Pops zu machen. Was mit Spekulatius und
Löffelbiskuits funktioniert, muss doch auch mit Zwieback gehen? Und
da ich immer noch ein paar Schokonikoläuse von Weihnachten übrig
hatte, konnte ich diese gleich sinnvoll einsetzen. Das Experiment ist
definitiv geglückt und heraus gekommen sind diese leckeren Cake
Pops:

 

Zwieback Cake Pops | Rezept | Backen | Gebäck
Zwieback Cake Pops | Rezept | Backen | Gebäck 
Zutaten
200 g Zwieback
200 g Schmand
(evtl. 2 EL Sahne)
2 – 3 Tropfen
Bittermandelaroma
2 EL Puderzucker, gesiebt
150 – 200 g
Vollmilchschokolade
evtl. 50g weiße
Schokolade
Cake Pop Stiele
Zubereitung
Den Zwieback im Mixer fein
mahlen Alternativ in einen Gefrierbeutel füllen, verschließen und
mit dem Nudelholz fein zerdrücken. Schmand, Puderzucker und
Bittermandelaroma verrühren. Nach und nach so viel Creme unter die
Krümel rühren, bis die Masse formbar ist. Falls die Masse zu
trocken ist, kann man noch etwas Sahne zufügen.
Von der Masse kleine
Kugeln abstechen und rund formen. Die Bällchen ca. 30 Min. kühlen.
Währenddessen etwas von
der Schokolade hacken und über dem warmen Wasserbad schmelzen. Die
Stiele in die Kuvertüre tauchen und in die Kugeln stecken. Nochmals
15 Min. kühlen.
Inzwischen die restliche
Schokolade schmelzen und die gekühlten Cake Pops nacheinander in die
flüssige Kuvertüre tauchen, den Überschuss abklopfen und kopfüber
in Papierförmchen setzen. Im Kühlschrank (am besten über Nacht)
fest werden lassen. Wer mag, kann die Kugeln dann noch mit weißer
Schokolade verzieren.
Zwieback Cake Pops | Rezept | Backen | Gebäck

Und weil die Cake Pops so klein & fein sind, passen sie hervorragend zum Blogevent von delicious housewife 🙂

http://delicioushousewife.blogspot.de/2014/01/neues-zum-neuen-jahr.html

Eure Yvonne

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1 Kommentar

  • Antworten
    Unknown
    15. Januar 2014 at 16:03

    Liebe Yvonne,
    die sehen ja himmlisch lecker aus.
    Das ist ja wirklich fein als Abschluss eines Abendessens und dazu einen köstlichen Grappa.
    Genussgruß aus meiner Küche,
    Katrine

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