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Orientalisches Hähnchen mit Möhren und Aprikosen

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Wie sieht eigentlich eure
Essensplanung aus? Überlegt ihr euch am Anfang der Woche, was ihr
die ganze Woche über kochen werdet oder entscheidet ihr eher
spontan? Bei mir ist es meistens ein Mix daraus. Manchmal weiß ich
ganz genau, was ich kochen möchte und manchmal werfe ich auch alles
wieder über Bord 😉 Dann kommt vielleicht ein spontaner Besuch
dazwischen oder es bleibt mal etwas über und wird am nächsten Tag
gegessen. Ich bin ja so froh darüber, dass ich meine ganzen Ideen
bei Pinterest sammeln kann, um auch von unterwegs nach Rezepten zu
stöbern und evtl. sogar mal im Laden nachzulesen, was genau ich
brauche 😉 So ging es mir auch mit dieser orientalischen
Hähnchenpfanne. Vor langer Zeit hatte ich ein Rezept von Lanis Leckerecke abgespeichert und als ich letzte Woche unbedingt mal
wieder etwas mit Hähnchen machen wollte, kam
mir dieses Gericht wie gerufen. Ich habe es von den Gewürzen etwas
abgewandelt und den Reis zusammen mit dem Hähnchen gegart, so dass
es definitiv zu meinen schnellen Feierabendgerichten mitaufgenommen
werden kann 😉

Experimente aus meiner Küche: Orientalisches Hähnchen mit Möhren und Aprikosen

Zutaten (für 4 Personen)
600g Hähnchenbrustfilet
400g Möhren
100g getrocknete Aprikosen
Olivenöl
200g Reis (ungekocht)
750ml Wasser
2 TL Ras El Hanout
1 TL gemahlener Ingwer
1 TL Paprika, edelsüß
1 TL Curry
1 TL Zucker
Salz, Pfeffer
ggf. Petersilie
Zubereitung
Hähnchenbrustfilets
waschen, trocken tupfen und in Würfel schneiden. Möhren schälen
und in Viertelscheiben schneiden. Aprikosen ebenfalls klein
schneiden. Öl in einer großen Pfanne oder einem Wok (mit Deckel!)
erhitzen und das Fleisch darin scharf anbraten. Mit Ras El Hanout,
Ingwer, Paprika, Curry und Salz würzen. Möhren und Aprikosen
zufügen und kurz mitbraten. Mit Wasser ablöschen und nochmals
kräftig salzen. Sobald das Wasser kocht, den Reis zufügen und
zugedeckt ca. 20 Minuten auf mittlerer Flamme köcheln lassen. Da die
Garzeit von der Reissorte abhängt, sollte man schon mal nach 15
Minuten schauen, ob der Reis weich ist. Evtl. muss noch etwas Wasser
zugefügt werden. Zum Schluss nochmal mit Salz, Pfeffer und Zucker
abschmecken. Auf Tellern anrichten und mit kleingehackter Petersilie
bestreut servieren.

Experimente aus meiner Küche: Orientalisches Hähnchen mit Möhren und Aprikosen

Obwohl ich bisher eher
selten gar nicht orientalisch angehaucht gekocht habe, hat mir das Gericht
richtig lecker geschmeckt. Vor allem die leichte Süße der Aprikosen
hat es mir angetan. Ich würde beim nächsten Mal vielleicht sogar
noch mehr davon nehmen. Außerdem liebe ich Gerichte, bei denen ich schon
mal das Chaos in der Küche beseitigen kann, während alles vor sich
hin köchelt 😉
Eure Yvonne

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6 Kommentare

  • Antworten
    Andrea Karminrot
    3. September 2014 at 05:34

    Das liest sich aber lecker. Bis auf das Hühnchen, da könnte man bestimmt auch ersatzweise Tofu oder ähnliches nehmen.
    Ich musste erstmal nachlesen was Ras El Hanout ist. Aber jetzt bin ich schlauer 😉

    Bei uns entscheide ich spontan was ich koche. Die meisten Zutaten habe ich vorrätig, hole nur die Frischen noch dazu.
    Dann weiß ich auch, das es mir schmeckt. Als die Monster noch klein waren, musste ich kochen, heute darf ich kochen und genießen.

    Liebe Grüße Andrea

  • Antworten
    Tonia
    3. September 2014 at 13:40

    Ich bin so ziemlich der gleiche Esstyp bzw Kochtyp wie du:) Das Gericht liest sich lecker. In der orientalischen Küche gibt es ja gerne mal Aprikosen in getrockneter Variante. Frische gehen bestimmt auch super, wird aber ein ganz anderer Geschmack sein.

  • Antworten
    Jankes*Soulfood
    4. September 2014 at 11:21

    Das kommt direkt auf meine Nachkochliste. Klingt lecker, leicht und fix gemacht. TOLL 🙂
    Lieben Gruß
    Janke

  • Antworten
    LanisLeckerEcke
    4. September 2014 at 17:26

    Hmm das ess ich sooo gerne – gute Idee das mal wieder zu machen 😉

  • Antworten
    Anonym
    24. Oktober 2014 at 14:37

    das hört sich toll an, das werde ich heute Abend gleich nachkochen.
    ich kenne ein ähnliches Rezept allerdings ohne Ingwer aber mit Rosinen, Zwiebeln und Knoblauch,
    es gibt bestimmt noch viele weitere Variationen 🙂
    Danke und viele Grüße
    Jelena

  • Antworten
    Jule
    18. Januar 2015 at 16:48

    Tolles Rezept klingt sehr sehr interessant, muss ich unbedingt einmal ausprobieren 🙂

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