Backen/ Kuchen/ Rezepte

Apfelrührkuchen

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Wie ihr wisst, backe (und esse) ich unheimlich gerne Kuchen und probiere ständig neue Rezepte aus.
Entweder habe ich ein Rezept entdeckt, was ich unbedingt ausprobieren möchte oder ich habe mal wieder irgendwelche Ideen im Kopf, die umgesetzt werden wollen. Einmal im Monat jedoch backe ich ganz gezielt. Naja gezielt ist auch nicht das richtige Wort, denn dieser Kuchen ist eher spontan entstanden. Und „Schuld“ daran ist mal wieder Clara 😉 Nachdem sie das Juni-Thema für „Ich backs mir“ vorgegeben hat, war ich nicht nur auf der Suche nach einem passenden Rezept für Rührkuchen, sondern auch nach einer passenden Gelegenheit. Zwei verschrumpelte Äpfel und angekündigter Besuch haben dann zu einer spontanen Backaktion geführt. Zum Glück hatte ich schon ein passendes Rezept aus der „Rezepte pur 02/2014“ in meiner Readly-App gespeichert und war somit bestens gewappnet. Der Kuchen ist nicht zu süß und auch nach zwei Tagen immer noch schön saftig. Perfekt für ein Picknick auf dem Spielplatz oder einen Tag am See 🙂

Experimente aus meiner Küche: Apfelrührkuchen #ichbacksmir

Zutaten (für 1 Kastenform 28-30cm)

150g weiche Butter oder Margarine
200g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
3 Eier
150g Naturjoghurt (hier: 3,5% Fett)
300g Mehl
1 Pck. Backpulver
Zusätzlich:
2 Äpfel
1 EL Zucker
1 TL Zimt
Zubereitung
Backofen auf 175°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig rühren. Eier nacheinander unterrühren. Joghurt ebenfalls dazugeben. Mehl mit Backpulver mischen und esslöffelweise unterheben. Äpfel schälen, vierteln und entkernen. Einen Apfel klein schneiden und unter den Teig heben. Diesen in eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Kastenform (ca. 28cm) füllen. Den zweiten Apfel in Spalten schneiden und in den Teig stecken. Zucker und Zimt vermischen und die Apfelspalten damit bestreuen. Nun auf der zweiten Schiene von unten ca. 1 Stunden backen. Sollte die Oberfläche zu dunkel werden, einfach mit Alufolie abdecken. Den Kuchen ca. 30 Minuten in der Form auskühlen lassen und erst dann herauslösen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben oder mit einem Klecks Sahne servieren 😉

Experimente aus meiner Küche: Apfelrührkuchen #ichbacksmir
Und wer nicht auf Äpfel steht, sucht sich einfach hier einen passenden Rührkuchen raus:

http://www.tastesheriff.com/

Eure Yvonne

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12 Kommentare

  • Antworten
    mareen | chocolate and clouds
    27. Juni 2015 at 10:56

    Ich bin ja nicht so der Fan von Äpfeln im Rührkuchen, wobei ich zugeben muss, dass deiner hier echt lecker aussieht.

  • Antworten
    Fenke
    28. Juni 2015 at 17:53

    Der sieht super saftig aus! Joghurt im Teig ist ja immer gut dafür… merk ich mir, dein Rezept!

  • Antworten
    Laura
    29. Juni 2015 at 05:20

    Lecker den werde ich auf jeden Fall nachbacken !

  • Antworten
    clara vom tastesheriff
    30. Juni 2015 at 15:30

    Liebe Yvonne! Dein Kuchen sieht aber lecker aus! Schön, dass dabei bist! Liebste Grüße, Claretti

  • Antworten
    Anonym
    6. Juli 2015 at 08:37

    Ich habe den Kuchen gestern gebacken. Super lecker. Aber leider konnte ich keine vernünftige Scheibe abschneiden. Er war irgendwie zu fluffig….Ist eine Packung Backpulver nicht zu viel?
    LG Verena

    • Antworten
      Yvonne_E
      6. Juli 2015 at 09:22

      Hallo Verena,

      hm komisch. Also wenn man ihn vollständig abkühlen lässt, dann sollte es eigentlich kein Problem sein? Bei mir hat es wunderbar geklappt.

      Lieben Gruß
      Yvonne

  • Antworten
    Anonym
    12. August 2015 at 22:06

    Liebe Yvonne,

    Das Rezept ist klasse! Sehr einfach herzustellen und hat super geschmeckt!
    Ich habe auch Apfelstücke in den Teig getan leider sind die während dem backen untergegangen wodurch ich am Anfang dachte der Kuchen wäre noch nicht "durch". Nichts desto trotz, ein klasse Rezept!

  • Antworten
    Anonym
    30. August 2015 at 20:43

    Hallo, mir ist der Kuchen jetzt zwei Mal zusammen gefallen 🙁 Habe fast ein ganzes Tütchen Weinstein Backpulver genommen (mag Backpulver Geschmack nicht). Nur einmal aufgemacht um die alufolie aufzulegen (da war er noch hochgegangen). Warum passiert das? 1000 Dank

    • Antworten
      Yvonne_E
      1. September 2015 at 13:08

      Oh das weiß ich nicht. Mir ist Rührkuchen noch nie zusammengefallen, aber ich hab auch noch nie Weinstein Backpulver verwendet. Da kann ich dir leider nciht weiterhelfen 🙁
      Lieben Gruß
      Yvonne

  • Antworten
    Unknown
    1. Oktober 2015 at 16:13

    Heute habe ich den Kuchen endlich nachgebacken und er ist richtig gut geworden! Wieder ein Zuwachs in meiner Rezeptsammlung. Danke Yvonne!

  • Antworten
    Happy-Sonne
    16. Oktober 2015 at 04:58

    Mmmmmhhh… so lecker! Danke für das tolle Rezept.
    Liebe Grüsse Yvonne

  • Antworten
    Anonym
    28. Januar 2016 at 19:14

    Schmeckt sehr lecker, danke für das rezept
    LG Meggy

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