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Überbackene Thunfischbrötchen

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Ich weiß ja nicht, ob es nur mir so geht, aber irgendwie habe ich in der Vorweihnachtszeit kaum Zeit (und Lust), um lange in der Küche zu stehen. Vielleicht liegt es daran, dass man durch das viele Plätzchen backen, sowieso schon ständig in der Küche ist? 😉
Damit ich ich mich allerdings nicht nur noch von den leckeren Keksen ernähre, greife ich an solchen Tagen gerne auf schnelle und unkomplizierte Gerichte zurück. Das Gemüse bleibt dann zwar mal auf der Strecke, aber mit leichtem Frischkäse und nur bisschen Käse, darf man sich diese überbackenen Thunfischbrötchen auch mal gönnen 🙂

Experimente aus meiner Küche: Überbackene Thunfischbrötchen


Und so wird´s gemacht:


Zutaten (8 Stück)

4 SP pro Stück
4 Aufbackbrötchen (hier: Ciabatta-Brötchen)
1 Dose Thunfisch im eigenen Saft
100g Frischkäse (hier: 0,2% Fett)
2 Frühlingszwiebeln
2 – 4 Scheiben Käse (hier: junger Gouda)
Salz, Pfeffer
Zubereitung
Den Backofen auf 200°C (Ober- und Unterhitze) oder den Kontaktgrill auf Stufe 4 vorheizen. Den Thunfisch abgießen und mit Frischkäse vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Brötchen aufschneiden und die Thunfischcreme gleichmäßig auf alle Hälften verteilen. Frühlingszwiebel waschen, in Ringe schneiden und die Brötchen damit bestreuen. Käse in passende Stücke schneiden, auf die  Brötchenhälften legen und 15 – 20 Minuten überbacken.

Experimente aus meiner Küche: Überbackene Thunfischbrötchen

Und wer etwas mehr Zeit hat, macht einfach noch einen Salat dazu 🙂

Eure Yvonne

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5 Kommentare

  • Antworten
    Anja
    5. Dezember 2016 at 12:08

    Oh ja das mit keine Lust auf Küche kenn ich nur zu gut! Das Rezept schaut echt mega lecker aus! Danke!

  • Antworten
    A Guy Called Classic
    8. Dezember 2016 at 18:26

    Ausprobiert und für gut befunden. Danke!

  • Antworten
    Isabell
    9. Dezember 2016 at 10:18

    Das sieht ja lecker aus! Mit der Zeit in der Küche geht es mir aktuell genau wie dir – der Weihnachtsstress hat mich so im Bann, dass abends kaum Zeit & Lust zum kochen bleibt. 🙁

  • Antworten
    Anonym
    12. Januar 2017 at 00:23

    Würde gerne dieses Rezept ausprobieren, habe aber keine Frühlingszwiebeln, ginge normale Zwiebeln auch?
    LG

    • Antworten
      Yvonne_E
      12. Januar 2017 at 07:10

      Das ist kein Problem. Zur Not einfach komplett weglassen 🙂

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