Ein fruchtiger Pink Drink mit Himbeeren, Hibiskustee und Kokosdrink ist eine schöne Abwechslung zu Wasser oder Limonade. Die Kombination aus Beeren, Holunderblütensirup und Tee sorgt für ein Getränk mit fruchtigen und blumigen Noten, das mit Eiswürfeln serviert wird. Für meinen Pink Drink verwende ich ungesüßten Kokosdrink und Holunderblütensirup ohne Zucker. Dazu kommen TK-Himbeeren und kalter Hibiskustee, bei mir die Teesorte Malve. So entsteht eine Variante des bekannten rosa Getränks, die ohne frische Erdbeeren auskommt. Der Drink lässt sich direkt im Glas mischen und braucht weder Mixer noch Shaker. Wenn du Lust auf ein kaltes Getränk mit Beeren hast, kannst du ihn also ohne großen Aufwand selbst zubereiten.


Pink Drink mit Himbeeren und Hibiskustee
Zutaten
- 5 Eiswürfel
- 50 g TK-Himbeeren
- 50 ml Holunderblütensirup ohne Zucker
- 250 ml kalter Hibiskustee hier: Teesorte Malve
- 100 ml Kokosnussdrink ohne Zucker
Anleitungen
- Alle Zutaten in ein großes Glas geben, gut umrühren und genießen.

Notizen
Nährwerte
Pink Drink selber machen mit Hibiskustee
Anders als beim bekannten Pink Drink mit Erdbeeren bildet bei dieser Variante Hibiskustee die Grundlage. Er bringt eine leicht säuerliche, blumige Note mit und sorgt je nach Teesorte für eine rötliche Farbe. Zusammen mit dem hellen Kokosdrink entsteht daraus eine rosa Mischung. Wie kräftig die Farbe am Ende ausfällt, hängt unter anderem vom verwendeten Tee und dem Verhältnis der Zutaten ab. Der Holunderblütensirup ergänzt den Tee mit einer blumigen Süße. Da ich eine zuckerfreie Variante verwende, kann das Ergebnis je nach Sirup anders schmecken als mit herkömmlichem Holunderblütensirup.
TK-Himbeeren statt frischer Beeren
Für diesen Pink Drink brauchst du keine frischen Himbeeren. Die tiefgekühlten Früchte passen gut zu einem Getränk mit Eiswürfeln und geben beim Auftauen nach und nach etwas Fruchtsaft ab. Dadurch kann sich sowohl die Farbe als auch der Geschmack verändern, während der Drink im Glas steht. Wenn du die Himbeeren mittrinken möchtest, solltest du ihnen etwas Zeit zum Auftauen geben.

Welcher Kokosdrink eignet sich für den Pink Drink?
Ich verwende einen ungesüßten Kokosnussdrink. Gemeint ist damit das dünnflüssige Pflanzendrink-Produkt und nicht die dickflüssige Kokosmilch aus der Dose. Das ist ein wichtiger Unterschied: Kokosmilch aus der Dose enthält deutlich mehr Fett und würde den Drink wesentlich reichhaltiger machen. Mit einem Kokosdrink bleibt die Konsistenz dagegen eher leicht und flüssig. Auch beim Kokosdrink lohnt sich ein Blick auf die Verpackung. Manche Produkte enthalten zugesetzten Zucker, andere nicht. Das beeinflusst die Süße des fertigen Getränks.
Kann ich den Pink Drink vorbereiten?
Am besten schmeckt der Pink Drink frisch und gut gekühlt. Den Hibiskustee kannst du aber schon vorher zubereiten und im Kühlschrank kalt stellen. Die Eiswürfel solltest du erst kurz vor dem Trinken dazugeben, damit sie den Drink nicht unnötig verwässern. Auch die TK-Himbeeren kommen am besten erst beim Servieren ins Glas.
Weitere erfrischende Sommerdrinks
Wenn du gerne fruchtige Getränke selber machst, dann probier auch mal den Erdbeer-Joghurt-Shake oder mein Slush-Eis. Ob mit Früchten oder Eiswürfeln – hier gibt es noch mehr Abwechslung im Glas.
Häufige Fragen zum Pink Drink
Kann ich für den Pink Drink auch normalen Holunderblütensirup verwenden?
Ja, das ist möglich. Herkömmlicher Holunderblütensirup enthält allerdings meist deutlich mehr Zucker. Dadurch wird der Drink süßer und die Kalorienmenge steigt.
Warum wird mein Pink Drink nicht richtig rosa?
Die Farbe hängt vor allem vom Hibiskustee und den Himbeeren ab. Je kräftiger der Tee gefärbt ist, desto intensiver kann auch das Rosa im fertigen Getränk ausfallen.

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