Ein griechischer Dip mit Feta, Frischkäse und Paprika passt wunderbar zu frischem Baguette und auf ein Buffet. Durch den Feta bekommt der Dip seinen würzigen Geschmack, während der Frischkäse für eine cremige Konsistenz sorgt. Die rote Paprika bringt noch etwas Frische dazu.

Griechischer Dip
Griechischer Dip

Griechischer Dip mit Feta, Frischkäse und Paprika

Dieser griechische Dip mit Feta, Frischkäse und roter Paprika ist cremig und würzig. Mit Knoblauch und Oregano abgeschmeckt, passt er zu Baguette, Brot oder zum Grillen.
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Vorbereitungszeit 15 Minuten
Gesamtzeit 15 Minuten
Gericht Dip
Küche Griechisch
Portionen 8 Portionen
Kalorien 150 kcal

Zutaten
  

  • 200 g Frischkäse
  • 200 g Feta
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 rote Paprika
  • 1 TL Paprikapulver edelsüß
  • 1 TL Oregano
  • Salz und Pfeffer

Anleitungen
 

  • Die Paprika waschen, entkernen und in sehr feine Würfel schneiden. Den Knoblauch schälen und fein hacken.
  • Den Feta zerbröseln und mit dem Frischkäse, der Paprika, dem Knoblauch und den Gewürzen vermengen.
  • Mit Salz und Pfeffer abschmecken und bis zum Servieren kalt stellen.
    Griechischer Dip

Notizen

Alternativ im Cook Processor: Paprika und Knoblauch zuerst auf höchster Stufe zerkleinern. Die übrigen Zutaten dazugeben und auf mittlerer Stufe kurz vermischen. Im ursprünglichen Rezept waren dafür 2 Minuten angegeben. Damit der Dip nicht zu flüssig wird, möglichst nur so lange wie nötig mixen.

Nährwerte

Portion: 1PortionKalorien: 150kcalKohlenhydrate: 4gProtein: 5gFett: 12g
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Das Rezept habe ich ursprünglich für unsere kleine EM-Party 2016 gemacht. Damals haben wir das Viertelfinale gemeinsam mit unseren Nachbarn geschaut und waren mit dem Ausrichten an der Reihe. Neben verschiedenen Snacks gab es auch selbstgemachte Dips. Und obwohl gleich mehrere Sorten auf dem Tisch standen, hat mir dieser griechische Dip persönlich am besten geschmeckt.

EM-Party

Griechischer Dip für den Fußballabend

Fußball schauen wir gerne gemeinsam mit unseren Nachbarn. Die Spiele haben wir damals reihum bei uns zu Hause geschaut und zum Viertelfinale waren wir die Gastgeber. Natürlich durfte dabei auch etwas zu essen nicht fehlen. Neben Chips, Salzstangen und Schokolade hatte ich verschiedene Deutschland-Spieße vorbereitet. Die Obstspieße mit Ananas, Erdbeeren und Brombeeren kamen besonders gut an. Aber auch von den herzhaften Spießen mit Käse, Tomaten und Oliven waren am Ende des Abends kaum welche übrig. Während sich die Männer über Bratwürstchen freuten, gab es für die weiblichen Gäste frisches Baguette und verschiedene selbstgemachte Dips. Neben meinem Thunfisch-Dip und einem Café-de-Paris-Dip stand auch der griechische Dip auf dem Tisch. Den Café-de-Paris-Dip hatte ich übrigens aus Quark, Schmand oder Skyr und Café-de-Paris-Gewürz zusammengerührt. Mein persönlicher Favorit war allerdings die Variante mit Feta und Paprika.

EM-Party

Damit der griechische Dip schön cremig bleibt

Du kannst den griechischen Dip entweder von Hand verrühren oder mit einem geeigneten Küchenmixer zubereiten. Ich habe damals meinen Cook Processor verwendet. Dabei werden Paprika und Knoblauch zuerst zerkleinert und anschließend die übrigen Zutaten untergemischt. Wichtig ist allerdings, dass du die Masse nicht zu lange mixt. Genau dazu gab es unter meinem ursprünglichen Rezept eine Rückmeldung: Bei einer Leserin war der Dip nach dem Mixen zu flüssig geworden. Ich hatte ihr damals empfohlen, die Zutaten nicht zu lange zu mixen. Eine weitere Leserin hat den Dip mehrfach zubereitet und berichtet, dass sie das Problem lösen konnte, indem sie den Feta erst zum Schluss hineinbröselt. Wenn du lieber einen Dip mit kleinen Paprikastückchen und etwas Feta-Struktur möchtest, kannst du die Zutaten deshalb auch einfach von Hand vermengen. So lässt sich die Konsistenz besser kontrollieren.

Welcher Feta eignet sich für den Dip?

Für meinen griechischen Dip verwende ich Feta zusammen mit Frischkäse. Der Feta bringt eine kräftige, salzige Note mit, während der Frischkäse den Geschmack etwas abmildert. Da Feta bereits Salz enthält, solltest du den Dip unbedingt erst probieren, bevor du zusätzlich salzt. Wie kräftig er schmeckt, hängt auch vom verwendeten Käse ab. Die rote Paprika sorgt für etwas Biss, wenn du sie von Hand in feine Würfel schneidest. Oregano, Knoblauch und Paprikapulver ergänzen den würzigen Geschmack.

Griechischer Dip

Griechischer Dip – Was passt dazu?

Bei unserer EM-Party gab es den griechischen Dip mit frischem Baguette. Er eignet sich aber auch als Beilage zu gegrilltem Fleisch oder als Aufstrich für Brot. Wenn du für einen Fußballabend oder eine Grillparty mehrere Dips anbieten möchtest, kannst du ihn gut mit meinem Thunfisch-Dip kombinieren. Auch der Dattel-Dip aus unserem ursprünglichen Partybuffet passt dazu. Und falls du nach den herzhaften Snacks noch einen Nachtisch servieren möchtest, findest du mein Solero-Dessert mit Pfirsichen und Maracuja inzwischen in einem eigenen Beitrag. Das gab es damals ebenfalls bei unserer EM-Party.

Griechischen Dip vorbereiten und aufbewahren

Du kannst den griechischen Dip bereits vor dem Servieren zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. So hast du am Fußballabend oder bei einer Grillparty weniger vorzubereiten. Bewahre ihn bis zum Servieren gut abgedeckt und gekühlt auf. Wenn sich etwas Flüssigkeit absetzt, kannst du den Dip vorsichtig umrühren. Gerade bei frischer Paprika kann sich die Konsistenz während der Aufbewahrung etwas verändern.

Häufige Fragen zum griechischen Dip

Warum wird mein griechischer Dip zu flüssig?
Das kann passieren, wenn du die Zutaten zu lange im Mixer verarbeitest. Mixe deshalb nur so lange wie nötig oder hebe den zerbröselten Feta erst zum Schluss unter.

Kann ich den griechischen Dip ohne Mixer zubereiten?
Ja, das funktioniert problemlos. Schneide die Paprika und den Knoblauch möglichst fein und vermenge alles von Hand. So bleiben kleine Stückchen im Dip erhalten.

Kann ich den griechischen Dip am Vortag vorbereiten?
Ja, du kannst ihn am Vortag zubereiten und abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren. Rühre ihn vor dem Servieren noch einmal vorsichtig durch.

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