Machst du Omelett in der Heißluftfritteuse, benötigst du weniger Fett und es brennt nichts an. Die Pfanne kannst du demnächst getrost im Schrank lassen.

Warum Omelett in der Heißluftfritteuse zubereiten?
Omelett aus der Heißluftfritteuse ist nicht nur super einfach, sondern schnell und richtig lecker. Du benötigst weniger Fett und es brennt nichts an. Du brauchst dafür nicht mal eine Form. Backpapier reicht hier völlig aus, damit dein Omelett im Airfryer perfekt wird. Durch die gleichmäßige Hitzeverteilung bekommst du immer ein perfekt gekochtes Omelett mit einer gleichmäßigen Textur und einem goldenen Äußeren. Egal ob zum Frühstück, als schnelles Mittag- oder leichtes Abendessen. Das Beste daran ist, dass dein Omelett in der Heißluftfritteuse immer gelingt.

Omelett oder Frittata?
Eigentlich besteht der Unterschied zwischen Omelett und Frittata darin, dass ein Omelett in der Pfanne zubereitet und die Frittata im Ofen gebacken wird. Beide sind jedoch vielseitige Gerichte, die je nach Vorlieben und verfügbaren Zutaten angepasst werden können. Während ich beim Omelett die Eier vorab verquirlt habe, habe ich bei der Frittata aus der Heißluftfritteuse die Eier einfach direkt auf das Backpapier geschlagen und die restlichen Zutaten dazugegeben. Die Garzeit hängt davon ab, welches Gemüse du für deine Frittata wählst und wie dick die Masse ist. Achte vor allem darauf, dass das Backpapier die Eimasse nicht überdeckt, da es sonst nicht gleichmäßig gegart werden kann.

Basiszutaten für dein Omelett aus der Heißluftfritteuse
Du brauchst für dein Airfryer Omelett eigentlich nur Eier, Salz und Pfeffer. Dazu kommt noch etwas Öl für das Backpapier und das war es schon. Aber so ein einfaches Omelett ist ja langweilig. Deshalb kannst du dein Omelett aus der Heißluftfritteuse wunderbar mit folgenden Zutaten aufwerten:
Gemüse: Pilze, Frühlingszwiebel, Paprika, Tomate oder Spinat eignen sich wunderbar für deine Eier aus der Heißluftfritteuse
Käse: Was wäre ein Omelett ohne Käse? Geriebener Käse passt perfekt. Welche Sorte, entscheidest du selbst.
Schinken oder Speck: Natürlich passen Schinken, Bacon oder Speck auch sehr gut zum Airfryer Omelett.

Omelett in der Heißluftfritteuse zubereiten
Wenn du Omelett in der Heißluftfritteuse zubereiten willst, solltest du die Eier vorher in einer Schüssel oder einem Messbecher verquirlen und mit Salz und Pfeffer würzen.
Schneide dir Backpapier zurecht und leg es in den Korb der Heißluftfritteuse, so dass auch die Ränder bedeckt sind.
Gieß nun die Eimasse in die Heißluftfritteuse und achte darauf, dass nichts daneben fließt.
Toppe die Eimassen nach Wunsch mit Gemüse, Schinken und/oder Käse.
Gare das Omelett bei 180 Grad für 12 – 14 Minuten in der Heißluftfritteuse.

5 Gründe für Omelett aus der Heißluftfritteuse
1.) Dein Omelett wird im Airfryer immer perfekt.
2.) Schnell und unkompliziert.
3.) Du kannst es wunderbar abwandeln.
4.) Kein Vorheizen.
5.) Kaum Fett und kein Anbrennen.
Noch mehr Rezepte für die Heißluftfritteuse findest du in meiner Rezeptsammlung.

Was passt zum Omelett?
Die Wahl der Beilage zum Omelett hängt von deinen persönlichen Vorlieben und Geschmacksvorlieben ab. Du kannst auch kreativ werden und verschiedene Kombinationen ausprobieren, um deinen individuellen Geschmack zu treffen:
- Frisches Gemüse: Servier zu deinem Omelett frisches Gemüse wie Tomaten, Avocado, Gurken oder Paprika.
- Salat: Ein leichter grüner Salat ist eine ausgezeichnete Ergänzung zu deinem Omelett. Ein einfacher Salat mit Blattgemüse, Dressing und vielleicht ein paar Nüssen oder Kernen bietet eine erfrischende Gegenbalance zur Eierspeise.
- Brot oder Toast: Eine Scheibe Vollkornbrot oder ein Stück gerösteter Toast sind klassische Begleiter zu deinem Omelett. Du kannst auch wunderbar Brötchen in der Heißluftfritteuse zubereiten.
- Frisches Obst: Frisches Obst wie Beeren, Trauben oder Orangenschnitze sind eine köstliche und gesunde Beilage zu deinem Omelett. Die süße Fruchtigkeit bildet einen interessanten Kontrast zu den herzhaften Aromen des Omeletts.


Eier aus der Heißluftfritteuse
Kochutensilien
Zutaten
Omelett
- 4 Eier M
- Salz Pfeffer
- 1/2 TL Öl
optional
- 1 handvoll Gemüse hier: 1 Frühlingszwiebel
- 25 g Käse hier: fettreduzierter Käse
- 1 – 2 EL Schinken oder Speck hier: ohne
Anleitungen
- Eier mit Salz und Pfeffer verquirlen.
- Backpapier zurechtschneiden und so in den Korb der Heißluftfritteuse legen, dass die Ränder hochstehen.
- Backpapier mit Öl einpinseln und die Eimasse hineingießen.
- Frühlingszwiebelringe und Käse auf der Eimasse verteilen.
- Omelett bei 180 Grad 12 – 13 Minuten backen.
Notizen
Nährwerte
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Deine Yvonne






















Klappt hervorragend und ist wunderbar fluffig.
Wie schön, dass es geklappt hat.
Liebe Grüße
Yvonne
Hatt überhaupt nicht geklapt wahr oben fest und innen noch komplett flüssig. Umgerührt und nochmals 5 min rein wieder oben fest nochmal das selbe, ja was soll ich sagen nach mehrmals umrühren paar min rein usw. Hatts nach ner ewigkeit ne art rührei gegeben schade bleib da wohl bei der pfanne.
Ach wie schade. Ich musste gar nicht umrühren. Wieviele Eier hast du denn genommen?
Schöne Grüße
Yvonne
Hat nicht funktioniert! War nach dem 3x Durchlauf noch immer innen flüssig! in der Pfanne wäre ich 5x fertig gewesen….
Ich habe dieses Rezept speziell jetzt nicht probiert, möchte aber allgemein eine Anmerkung dazu machen: Je nach Gerät und Anzahl der Eier, aber auch je nach verwendetem Zubehör, muss man sich an die optimale Backzeit etwas herantasten. Ich habe z. B. einen Philips aus der 7000er XXL-Serie, da wäre das Omelett nach 12 – 13 Minuten übergart und angebrannt.
Zudem benutze ich zusätzlich einen Koch- und Backeinsatz, also eine geschlossene Metallform, speziell für diese Geräte. Da kann man etwa auf das Backpapier verzichten, wenn es einen nicht stört, dass man das Omelett dann mit einem Pfannenwender herausschaben muss, da es dabei ganz leicht anhaftet, aber das ist reine Optik, dass man anstatt einem zusammenhängenden Omelett halt drei breite „Streifen“ erhält. Die kann man aber auch ansprechend anrichten…
Bei mir brauchen 3 Eier mit einem guten Schluck Milch mit Papier und Backform z. B. 8 oder maximal 9 Minuten bei 180 °C und Luftstrom „hoch“ (Standard). Das Ergebnis ist wie bei einem perfekten Rührei, also innen noch feucht, aber weich und wirklich sehr fluffig ohne dabei Bläschen in der Masse zu haben. Das ist übrigens das tolle an der Zubereitung im Airfryer, das Omelett hat ein wunderbar zartes Mundgefühl, weil es sich beinahe wie eine Wolke im Mund anfühlt, da es im Airfryer besser aufgeht, als in einer Pfanne. Optisch sieht bei mir das optimal gegarte Omelett im Airfryer von oben gleichmäßig und fast vollständig goldbraun aus. Dann ist es komplett durch.
Aber wie gesagt, je nach Gerät fällt das Ergebnis etwas unterschiedlich aus. An sich ist das Omelett im Airfryer nichts Besonderes, außer, dass man Öl und Fett spart, stets ein gleiches Ergebnis erwarten kann, dabei auch nicht am Herd stehen bleiben muss und es so wunderbar fluffig wird. Ich mache es jedenfalls nicht mehr in der Pfanne…